Aktuelle Themen

Geplante Sammelverordnungen zur Festlegung von FFH-Gebieten durch die Regierungspräsidien
Die Mitgliedstaaten der EU sind zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dazu verpflichtet, für bestimmte Lebensraumtypen und Arten Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) zu melden und gemäß Art. 4 Abs. 4 FFH-Richtlinie rechtlich zu sichern. Diese rechtliche Sicherung ist in Baden-Württemberg bislang noch nicht erfolgt und soll nun nachgeholt werden.
Kooperation mit Japan
Am 1. März 2018 wurde von der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 (Allianz I4.0) und der japanischen Industrial Value Chain Initiative (IVI) ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Ziel ist der vertiefte Erfahrungsaustausch im Bereich von Industrie 4.0 sowie die Anbahnung von bilateralen Kooperationsprojekten. Die Angebote richten sich in erster Linie an mittelständische Industrieunternehmen.
Neufassung EU-Entsende-Richtlinie und Entsenderecht Schweiz und Frankreich
Der Handel mit Gütern erfordert oft die Entsendung von Mitarbeitern über Landesgrenzen hinweg. Eine Neufassung der EU-Entsende-Richtlinie sieht vor, dass für Entsandte und Einheimische künftig grundsätzlich die gleichen Regeln zur Vergütung gelten. Der Maschinenbau als stark exportorientierte Branche wäre von dieser Neuregelung besonders betroffen. Der VDMA Baden-Württemberg hat daher die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gebeten, sich im Rahmen der Möglichkeiten der baden-württembergischen Landesregierung für die Unter-nehmen einzubringen.

Themenschwerpunkt Industrie 4.0

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Events begleitet und unterstützt der VDMA seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch stehen dabei im Vordergrund. Hier ein Überblick:
Am 29. September 2018 findet in Berlin die IUNO Abschlusskonferenz statt. Präsentiert werden die Ergebnisse des Nationalen Referenzprojekts zu IT-Sicherheit in Industrie 4.0.
Die Plattformökonomie wird ähnlich zum B2C-Umfeld auch im Maschinenbau eine neue Epoche einläuten. In Zukunft wird ein wichtiges Element der Differenzierung von Maschinenbauern der Mehrwert sein, der über digitale Services und Geschäftsmodelle zur Verfügung gestellt wird. Eine Positionierung in der Plattformökonomie muss deshalb essentieller Bestandteil eines jeden Maschinen- und Anlagenbauers werden.
In der intelligenten Fabrik der Zukunft müssen Maschinen dieselbe Sprache sprechen. Entscheidend hierfür ist die Standardisierung von Kommunikationsschnittstellen. Der VDMA erarbeitet deshalb branchenspezifische OPC UA Companion Specifications und hat aktuell die OPC UA Companion Specifications für Robotik und Industrielle Bildverarbeitung veröffentlicht.
Die Chancen digitaler Geschäftsmodelle werden aktuell intensiv diskutiert. Welche Erwartungen stellt der Maschinenbau an die neuen digitalen Geschäftsmodelle? Wie entwickelt man sie und welche Unternehmenskultur unterstützt diese Ziele? Antworten bot ein VDMA-Informationstag.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen und Veranstaltungen rund um das Thema.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen und Veranstaltungen rund um das Thema.
Industrie 4.0 ist ein wichtiger Entwicklungspfad auf dem Weg in die Zukunft der Produktion. Dass diese Entwicklung voranschreitet, das zeigen die Beispiele der VDMA-Publikation „Industrie 4.0 konkret – Lösungen für die industrielle Praxis 2018“.
Die OPC Foundation ist die weltweit führende Gemeinschaft für industrielle Interoperabilitätslösungen, basierend auf den so genannten "OPC Companion Specifications". Der VDMA ist nun vollwertiges Corporate-Mitglied dieser Organisation.
Die Fördermaßnahme "Mittelstand-Digital" des BMWi hat das Ziel, den Mittelstand bei der Umsetzung von Industrie 4.0 zu unterstützen.
Der im Rahmen der Industrie-4.0-Readiness-Studie entwickelte Online-Selbst-Check für Unternehmen wurde im Oktober 2015 online geschaltet. Seitdem haben über 10.000 Unternehmen daran teilgenommen. Eine Zugriffsauswertung zeigt: Mehr als jedes dritte Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau hat fortgeschrittene Industrie-4.0-Ansätze.
Thematische Schwerpunkte der F&E-Projektförderung werden durch öffentliche Förderbekanntmachungen gesetzt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, thematisch abweichende Projektvorschläge als „Strategische Einzelprojekte“ einzubringen.
Der in|pact media Verlag publiziert das Themenspezial „Technologien der Zukunft“, das der Gesamtauflage der WirtschaftsWoche beigelegt wird. VDMA-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 20 Prozent.
Das BMBF fördert Verbundprojekte im Themenfeld "Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe" im Rahmenprogramm "Forschung für Nachhaltige Entwicklung – FONA3".
Mit dem neu gegründeten branchenübergreifenden „Beirat Interoperabilität“ koordiniert der VDMA seine OPC-UA-Aktivitäten. Der Verband engagiert sich für die Entwicklung von OPCUA Companion Specifications in den einzelnen Branchen und formuliert diese als VDMA-Einheitsblätter. Ein Online-Schulungsprogramm ergänzt das Angebot rund um den Schnittstellenstandard.
Der VDMA hat gemeinsam mit dem Münchner Start-Up „University4Industry“ ein Online-Schulungsprogramm zur Umsetzung von OPC UA entwickelt.
Der VDMA veröffentlicht den F&E-Lotsen als thematische Orientierung zu öffentlich geförderten Industrie-4.0-Forschungsprojekten.
Die vom BMWi ins Leben gerufenen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stehen Unternehmen mit zahlreichen kostenlosen Angeboten bei der Digitalisierung ihrer Prozesse im Betrieb zur Seite. Hier ein Überblick über die aktuellen Zentren.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau liefert mit praxisnahen Demonstrations- und Umsetzungsprojekten Digitalisierung zum Anfassen.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin gibt Antworten zu interdisziplinären Fragestellungen der Digitalisierung.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
07.11.2017
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich ­geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
02.11.2017
Die Kategorie „Rahmenbedingungen“ umfasst alle Aspekte, die zur erfolgreichen Einführung von Industrie 4.0 erforderlich sind.
02.11.2017
Die Kategorie „Geschäftsmodelle“ beinhaltet Themen, die sich mit neuen Services und Geschäftsmodellen sowie mit neuen Wegen der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette auseinandersetzen.
01.11.2017
In der Kategorie „Mensch und Arbeit“ geht es sowohl um die Rolle, die Arbeitsweise und die Qualifizierung der Mitarbeiter für die Produktion von morgen als auch um die Unterstützung, die Maschinen – z.B. in Form von Robotern oder Assistenzsystemen – den Menschen bieten können.
01.11.2017
Die Kategorie „IT-Technologien und Automatisierungstechnik“ umfasst vielfältige Themen – von intelligenter Mess- und Antriebstechnik über die Datenverarbeitung bis hin zu standardisierten Schnittstellen.
01.11.2017
Die Kategorie „Produktion“ umfasst Themen rund um die Planung, Organisation und Durchführung von Fertigungsprozessen.
Maschinen, die denken können, komplexe Bauteile aus dem 3-D-Drucker. Datenbrillen, die mit Maschinen kommunizieren, und eine Logistik, die sich selbst organisiert – das sind keine Science-Fiction-Fantasien, das ist bereits Realität in Deutschlands Fabriken. Die Multimedia-Reportage „Die Zukunft ist on“ gibt einen Einblick.
Die Factory Tour I40 bei der KUKA AG in Augsburg zeigte die praxisnahen Industrie-4.0-Umsetzungen – sowohl informativ wie auch vor Ort in der Produktion. Rund 50 Unternehmen konnten sich am 24. Juli 2017 rund um das Thema Industrie 4.0 inspirieren lassen und sich untereinander über die unterschiedlichen Industrie-4.0-Ansätze austauschen.
Mit dem Ziel, Industrie-4.0-Umsetzungen unternehmensnah erlebbar zu machen, fand am 20. Juli 2017 die Factory Tour I40 bei der Siemens AG im Elektronikwerk Amberg statt. Nach dem Motto „Unternehmen lernen von Unternehmen“ diente auch diese Factory Tour I40 sowohl als Inspiration für unternehmenseigene Industrie-4.0-Ansätze als auch der Vernetzung der Unternehmen untereinander.
Für die Umsetzung von Industrie-4.0-Lösungen mangelt es in vielen Unternehmen an IT-Experten, die vor allem eine Fähigkeit besitzen: digitales Denken. Diese Digital-Kreativen tummeln sich vornehmlich im Startup-Bereich. Deshalb schlägt der VDMA eine Brücke zwischen dem Maschinenbau und den Startups und hat dafür ein neues Veranstaltungsformat eingesetzt: den Hackathon.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF fördert Verbundprojekte zum Themenfeld "Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial" im Rahmen des FuE-Programms "Zukunft der Arbeit" als Teil des Dachprogramms "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen".
Am 24. November 2016 besuchte die Factory Tour I40 die symmedia GmbH in Bielefeld. Ziel der Veranstaltung ist es, Industrie-4.0-Umsetzungen live zu erleben und Anregungen für eigene Projekte zu gewinnen.
Mit dem „Forschungskreis I40“ des VDMA-Forum Industrie 4.0 werden industriegetriebene, branchenübergreifende und vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben auf den Weg gebracht und durchgeführt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF fördert Verbundprojekte zum Themenfeld "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland". Projektskizzen können bis zum 15. Januar 2018 eingereicht werden.
Der VDMA-Leitfaden „Kommunikation mit OPC UA“ zeigt, wie Unternehmen Industrie-4.0-Kommunikation mit dem offenen Schnittstellenstandard OPC UA erfolgreich einführen können. Der Leitfaden ist jetzt auch in Englisch erhältlich.
Beim Zusammenbau des INDIE40 Papier-Prototyps erfahren Sie die Grundprinzipien hinter Industrie 4.0 auf spielerische Art und Weise. Probieren Sie es aus!
20.09.2017
Startups setzen Trendthemen in neue Technologien und Produkte um, die auch im Maschinenbau eine Rolle spielen. Startups wenden neue Arbeitsweisen an, die Maschinenbauer kennen sollten. Umgekehrt ist der Maschinenbau eine riesige Anwenderindustrie für Startups. Wir bringen beide zusammen - "Matchmaking" mit Maschinenbau-Relevanz!
Die zivile Sicherheit ist eine der prioritären Zukunftsaufgaben für Lebensqualität und Wohlstand in Deutschland. Das BMBF fördert Forschungsvorhaben im Themenfeld „Zivile Sicherheit – Kritische Strukturen und Prozesse in Produktion und Logistik“.
Das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Augsburg begleitet mittelständische Unternehmen, die digitale Produkte und Abläufe einführen.
Nordrhein-Westfalen ist Industrieland mit Tradition und Zukunft. Auf engstem Raum bieten eine große industrielle Branchenvielfalt und eine leistungsfähige Forschungslandschaft beste Voraussetzungen für Industrie 4.0. Dieses Zukunftsthema steht deshalb auch im Fokus des Cluster ProduktionNRW. Das Gemeinschaftsprojekt des VDMA und des Landes Nordrhein-Westfalen verfolgt das Ziel, den Maschinen- und Anlagenbau als tragende Säule der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu stärken.
Das in Bayern im Mai 2016 gestartete Projekt “Industrie 4.0 Bayern – Produktion und Geschäftsmodelle von morgen“ soll insbesondere Mittelständler auf ihrem Weg zum digitalisierten und vernetzten Unternehmen unterstützen und dabei die in der Digitalisierung steckenden vielfältigen Ansatzmöglichkeiten 
für schnellere, effizientere und bessere Prozesse sowie neuer Ertragsquellen aufgreifen.
Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist eine vom Land gegründete Netzwerkorganisation, deren Koordinierungsstelle beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelt ist. Ihr Ziel ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln, alle wesentlichen Akteure zu vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten.
Forschung und Innovation sind im Kontext von Industrie 4.0 von zentraler Bedeutung. Denn ihre Ergebnisse entscheiden maßgeblich über den internationalen Wettlauf der vierten industriellen Revolution und somit über die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.
Die KfW unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, den Weg der digitalen Transformation zu beschreiten – mit Krediten, die lange Laufzeiten und niedrige Zinssätze besitzen. Spezielle Förderprogramme und ein Fahrplan helfen bei der Realisierung.
Im VDMA-Forum Industrie 4.0 hat der VDMA sein verbandsinternes Know-how gebündelt. Ein regelmäßig erscheinender Newsletter berichtet über die vielseitigen Aktivitäten des Forums.
Industrie 4.0 wird im VDMA innerhalb der Fachverbände zunehmend branchenspezifisch ausgearbeitet. Der VDMA greift die Bedürfnisse der Unternehmen auf und setzt diese in Gremien konkret in Form von Standards um. Die Broschüre „Standardisierung & Industrie 4.0“ gibt Ihnen einen Überblick.
Einheitliche Schnittstellen sind eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zu Industrie 4.0. Der VDMA fokussiert sich dazu auf den Schnittstellenstandard OPC UA. Mit diesem soll Industrie 4.0 in definierten Schritten umsetzbar werden. Eine Bestandsaufnahme.
Mit der Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“ will das VDMA-Forum Industrie 4.0 Mitgliedern des VDMA einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft auf diesem Gebiet geben. Mehr als 70 Hochschulen und Institute berichten über ihre aktuellen Projekte.
Rund 20 VDMA-Mitglieder lernten im Juni 2017 in Meschede eine ganzheitliche Industrie-4.0-Fabrik aus der Forschung kennen.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern unterstützt mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland bei der individuellen Umsetzung von Industrie 4.0.
Industrie 4.0 wird im VDMA innerhalb der Fachverbände zunehmend branchenspezifisch ausgearbeitet. Der VDMA greift die Bedürfnisse der Unternehmen auf und setzt diese in Gremien konkret in Form von Standards um. Die Broschüre „Standardisierung & Industrie 4.0“ gibt Ihnen einen Überblick über die VDMA-Aktivitäten.
Die Chancen digitaler Geschäftsmodelle werden aktuell intensiv diskutiert. Der VDMA-Infotag „Geschäftsmodellentwicklung – Methodik und Praxis“ am 7. Juni 2017 in Frankfurt am Main hat gezeigt, wie Unternehmen sich dem Thema nähern können.
Predictive Maintenance ist Schlüsselthema im deutschen Maschinenbau, doch erst knapp 40 % der Unternehmen hat bereits entsprechende Technologien und Dienstleistungen im Angebot. Das zeigt die Studie „Predictive Maintenance“ von VDMA und Roland Berger.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschungsvorhaben im Themenfeld automatisierte Analyse von Daten mittels Maschinellen Lernen. Projektskizzen können bis zum 15. Oktober 2017 eingereicht werden.
Ob die Industrienation Deutschland Industrie 4.0 zum Geschäftsmodell machen kann, hängt nicht nur von den Unternehmen ab. Wichtige Rahmenbedingungen müssen mit Politik und Gesellschaft vereinbart werden.
Labs Network Industrie 4.0 e.V. ist die Vernetzungsplattform, die den interessierten Mittelstand an die Praxisbeispiele vor Ort bringt. Der VDMA ist Gründungsmitglied dieser Plattform.
26.04.2017
Auf der Hannover Messe hat der VDMA seinen neuen Leitfaden „Industrie-4.0-Kommunikation mit OPC UA“ vorgestellt und im Rahmen einer Pressekonferenz an die OPC Foundation überreicht.
Am 25. April traf sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries mit rund 20 Unternehmerinnen zum „Mittelstand-Digital Ladies Lunch“ auf der Hannover Messe, um über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung diskutieren.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Pilotprojekte im Themenfeld „Photonik für die flexible, vernetzte Produktion – Optische Sensorik“.
Mit über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus mehr als 100 Organisationen ist die Plattform Industrie 4.0 weltweit das größte und vielfältigste Industrie 4.0-Netzwerk.
Wie lassen sich Pumpensysteme optimieren und Energieeinsparpotenziale ohne großen Aufwand erkennen? Anwendungen aus dem Bereich Industrie 4.0 schaffen neue Möglichkeiten. Ein Beispiel ist eine App für das Smartphone, mit deren Hilfe innerhalb weniger Sekunden die Geräuschfrequenz von Asynchronmotoren gemessen werden kann.
Welche Bedeutung werden Manufacturing Execution Systeme (MES) künftig haben? Das VDMA-Whitepaper „MES und Industrie 4.0“ nimmt aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus dazu Stellung.
In den Zeiten zunehmender Digitalisierung müssen Unternehmen der Qualität von Daten ein hohes Maß an Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt im besonderen Maße für die Stammdaten in ERP-Systemen. Das VDMA-Whitepaper „Der Nutzen von Stammdatenmanagement“ beleuchtet dieses Thema.
„Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0.
Industrie-4.0-Kommunikation ist kein abstraktes Zukunftskonzept. Sie existiert bereits in Form des Standards OPC UA. Der Maschinen- und Anlagenbau muss sich den Aufgaben der Zukunft stellen, die mehr und mehr aus dem IT- und Software-Umfeld kommen. Der VDMA-Infotag Industrie-4.0-Standards gab einen komprimierten Überblick.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ hilft mittelständischen Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 zu stärken.
Die Initiative „Hessen Digital – Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und umzusetzen.
Die Digitalisierung wird alle Bereiche der Industrie erfassen und prägen. Ob Revolution oder evolutionärer Prozess – jedes Unternehmen muss seinen Weg zu Industrie 4.0 finden. Ein Resümee.
Rund 30 Mitglieder des VDMA haben im Zuge einer Veranstaltung bei B&R im österreichischen Eggelsberg über bisherige Erfahrungen mit Industrie 4.0 diskutiert.
Mit einer Online-Umfrage lädt die Initiative MANUFUTURE-DE© dazu ein, an der Erarbeitung einer strategischen Forschungsagenda für die Produktion 2030 mitzuwirken.
Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt schon heute. Neue Inhalte und Methoden müssen daher in die Aus- und Fortbildung integriert werden, Themen wie Cyberphysische Systeme, Robotik und Social Media spielen für die vernetzte Produktion eine entscheidende Rolle – das sind zentrale Ergebnisse der VDMA-Studie „Industrie 4.0 – Qualifizierung 2025“. Die Universität Hohenheim unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Pfeiffer hat die Studie im Auftrag des VDMA erstellt.
Aktuelle Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen, die unter dem Begriff „Industrie 4.0“ zusammengefasst werden, gehen vielfach mit der Verarbeitung personenbezogener Daten einher. Der VDMA-Leitfaden „Datenschutz & Industrie 4.0“ ermöglicht einen Einstieg in das Thema. Er ist jetzt auch auf Englisch erhältlich.
Industrie 4.0 entsteht an der Schnittstelle zwischen Industrie und IT. Doch der Zugang zu IT und digitalem Denken fällt vielen Maschinen- und Anlagenbauern schwer. Unterstützung hierbei kann von außen kommen. Die neue VDMA-Sammlung „Industrie 4.0 – Consulting“ will interessierten Unternehmen einen Überblick über existierende Beratungsangebote geben.
Ohne den Schutz von Daten und Know-how in den unternehmensübergreifenden Produktions- und Kommunikationsprozessen ist Industrie 4.0 undenkbar. Der VDMA unterstützt seine Mitglieder in allen für die Security relevanten Gebieten.
Mit dem von der Plattform Industrie 4.0 entwickelten „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0“ (RAMI 4.0) und der „Industrie-4.0-Komponente“ wurden zwei Werkzeuge geschaffen, um bestehende Standards und Technologien überschaubar zu machen.

Themenschwerpunkt Additive Manufacturing

14.06.2018
Konstruieren für den 3D-Druck
23.03.2018
Beispiele für den Einsatz von Additiver Fertigung liefert am 24. April 2018 das Fachsymposium Additive Manufacturing in Hannover.
20.02.2018
- Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA lenkt den Fokus auf die Prozesse nach dem dreidimensionalen Druck - Experten von Mitgliedsunternehmen stellen Lösungen für Nachbearbeitung und Veredelung vor und berichten aus ihrer Praxis
26.01.2018
Bereits zum vierten Mal findet auf der Hannover Messe das Additive Manufacturing – Fachsymposium der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing in Zusammenarbeit mit der Messe Hannover statt. Technologieanbieter und Nutzer der neuen Fertigungsverfahren kommen unter der Überschrift „Maschinenbau“ zu Wort.
09.11.2016
Kurzbeschreibung: Bindemittel wird selektiv auf eine Pulverschicht aufgebracht, ungebundenes Material danach entfernt.
09.11.2016
Konventionelle Fertigungsverfahren in Kombination mit additiven Technologien
Dr. Dietrich Birk
Dr. Dietrich Birk
Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur
0711 228 01 12
0711 228 01 24