Aktuelle Themen

nobis - Arbeitsschutzpreis Baden-Württemberg
Der Arbeitsschutzpreis Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen aus, die sich für die Erhaltung der Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg lobt ihn zum ersten Mal aus. Bewerbungsschluss ist Freitag, 31. Januar 2020.
Spitzengespräch Maschinenbau mit VDMA, IG Metall und Wirtschaftsministerium
Um die aktuelle konjukturelle Beruhigung und ihre Chancen und Risiken zu diskutieren, trafen sich am Montag, 25. März 2019, rund 30 Spitzenvertreter und -vertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung und Politik im Neuen Schloss in Stuttgart. Das Treffen wurde gemeinsam von VDMA Baden-Württemberg, IG Metall und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau organisiert.
Vorstand diskutiert mit Dr. Susanne Eisenmann
Welche Bildung braucht das Land? Zu dieser Frage hatte der VDMA Baden-Württemberg am 16. Januar 2019 Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, zur Vorstandssitzung bei der Firma Balluff in Neuhausen eingeladen.
Wiederauflage der Digitalisierungsprämie
Nach einem ersten erfolgreichen Modellversuch im Jahr 2017 wird die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums in einem weiteren Modellversuch als Tilgungszuschuss wiederaufgelegt. 2018 stehen dafür aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung (digital@bw) 4 Millionen Euro zur Verfügung.
Neufassung EU-Entsende-Richtlinie und Entsenderecht Schweiz und Frankreich
Der Handel mit Gütern erfordert oft die Entsendung von Mitarbeitern über Landesgrenzen hinweg. Eine Neufassung der EU-Entsende-Richtlinie sieht vor, dass für Entsandte und Einheimische künftig grundsätzlich die gleichen Regeln zur Vergütung gelten. Der Maschinenbau als stark exportorientierte Branche wäre von dieser Neuregelung besonders betroffen. Der VDMA Baden-Württemberg hat daher die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gebeten, sich im Rahmen der Möglichkeiten der baden-württembergischen Landesregierung für die Unter-nehmen einzubringen.
Auswirkungen der Elektromobilität
Der Vorstand des VDMA Baden-Württemberg diskutierte mit Experten über Chancen und Herausforderungen des Technologiewandels

Themenschwerpunkt Industrie 4.0

Sie interessieren sich für eine Teilnahme als Sprecher auf dem Forum Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2020? Hier finden Sie Informationen über die Themen, zu denen Beiträge eingereicht werden können, die Rahmenbedingungen und den Call for Papers.
Die Deutsche Produktionstechnik präsentiert sich auf der Metalex in Bangkok, der größten Metallbearbeitungsmesse in der Asean-Region. Der VDW nutzt das Event, um umati - universal machine tool interface für die Kommunikation von Maschinen und IT, erstmals live in Asien vorzustellen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Forschungsprogramm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistungen und Arbeit von morgen“ FuE-Vorhaben, die durch den Einsatz von KI-Technologien in und an Maschinen und Fertigungshilfsmitteln Verfahren der Fertigungstechnik nachweislich verbessern.
Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“. Damit soll vor allem KMUs die Möglichkeit gegeben werden, den digitalen Wandel in ihrer Arbeitswelt durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben voranzutreiben.
Die Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“ bietet VDMA-Mitgliedern einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft auf diesem Gebiet. In der Neuauflage 2019 präsentieren rund 40 Hochschulen und Institute ihre aktuellen Projekte.
Wichtige Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 ist der herstellerunabhängige Austausch von Daten in der Produktion. Für diesen Zweck etabliert sich zunehmend der offene Schnittstellenstandard OPC UA. Der VDMA-Leitfaden zeigt, wie Unternehmen Industrie-4.0-Kommunikation mit OPC UA erfolgreich einführen können.
Sie interessieren sich für die VDMA-Angebote rund um das Thema Industrie 4.0 & Digitalisierung? Die interaktive Broschüre „Industrie 4.0 – Bausteine bereiten den Weg“ leitet Sie per Mausklick direkt auf die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes, die sich aus dem Dreiklang Information, Wissenstransfer und Vernetzung zusammensetzen.
Der Leitfaden „Selbstlernende Produktionsprozesse – Einführungsstrategie für Reinforcement Learning in der industriellen Praxis“ führt in das Thema Machine Learning ein und zeigt Schritt für Schritt, wie eine Einführung von industriellem Reinforcement Learning im eigenen Unternehmen ablaufen kann. Anwendungsbeispiele verdeutlichen die Vorgehensweise.
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen der KI-Strategie der Bundesregierung Projekte, die Künstliche Intelligenz nutzen, um ökologische Herausforderungen zu bewältigen und beispielgebend für eine umwelt-, klima-, gesundheits- und naturgerechte Digitalisierung sind ("KI-Leuchttürme").
Der Leitfaden „Interoperabilität durch standardisierte Merkmale“ zeigt auf, wie Nachrichten mit einer Semantik versehen, wie Strukturen zwischen Komponenten in verschiedenen Sichten beschrieben und wie Identifikatoren zur weltweit eindeutigen Identifizierung von Objekten benutzt werden können.
15.07.2019
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen rund um das Thema.
Die Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“ bietet VDMA-Mitgliedern einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft auf diesem Gebiet. Mehr als 70 Hochschulen und Institute berichten über ihre Projekte. Mit der Neuauflage erhalten weitere Forschungsinstitute die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren.
Einen Überblick über Forschungsinstitutionen aus dem Umfeld Künstliche Intelligenz bietet die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Plattform Lernende Systeme in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Der Leitfaden „Digitale Angebote erfolgreich vermarkten“ präsentiert vier Erfolgsmuster digitaler Leistungstypen: die Integrale Produktverbesserung, die Komplementärleistung, den digitalen Mittler und die Digitale Innovation. Sie erleichtern VDMA-Mitgliedern eine Einordnung ihrer eigenen digitalen Leistungen.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich ­geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Mit der Plattform Startup-Machine unterstützt der VDMA seine Mitgliedsunternehmen dabei, Partner aus dem Startup-Umfeld zu identifizieren, Kooperationen anzubahnen und vom digitalen Gründergeist zu lernen.
Wie gelingt es Unternehmen, digitale Innovationen erfolgreich einzuführen? Eine VDMA-Studie gibt Antworten darauf, indem sie wichtige Handlungsfelder für eine zukunftsorientierte Führung aufzeigt.
Mit dem modellbasierten Online-Tool „Investitionsrechner 4.0“ und dem dazugehörigen Leitfaden setzt der VDMA neue Maßstäbe bei der wirtschaftlichen Bewertung von Digitalisierungsprojekten.
VDMA Startup-Machine bietet als Premium Partner im Startup-Hub "Young Tech Enterprises" auf der diesjährigen Hannover Messe attraktive Services für VDMA-Mitglieder.
Die neue Homepage des VDMA zum Thema OPC UA und Companion Specifications bietet eine zentrale Übersicht über die aktuellen Aktivitäten zu OPC UA im VDMA.
Am 24. und 25. Juni 2019 laden VDMA und VDI laden Unternehmen, Hochschulen und Interessierte zu Werksführung und Fachtagung nach Heidelberg ein.
Die neuen Sprecher des VDMA-Beirats Interoperabilität stehen für die Industrieexpertise beim Thema Industrie 4.0.
Auf der ersten „Sitzung der OPC-UA-Arbeitskreise im VDMA“ am 05.11.2018 informierten Experten aus der OPC Community über die wichtigsten Aktivitäten und Neuerungen rund um das Thema OPC UA.
VDMA und OPC Foundation veranstalteten im Oktober 2018 das Symposium „OPC UA Platform Enabler for Industrie 4.0“ in den Städten Pune und Bengalore in Indien. Die Teilnehmer informierten sich über neue Aktivitäten, Technologiedetails, Anwendungszenarien und politische Positionen rund um diesen weltweiten Kommunikationsstandard.
Die IMPULS-Stiftung des VDMA hat die Studie „Digitale Marktabschottung: Auswirkungen von Protektionismus auf Industrie 4.0“ in Auftrag gegeben. In diesem Rahmen führt die Kanzlei „Bird & Bird LLP“eine Umfrage unter den VDMA-Mitgliedern durch.
Bei unserer 5. Factory-Tour Industrie 4.0 konnten wir bereits zum zweiten Mal nach 2016 am 14.09.2018 zu Gast bei der B&R Industrial Automation GmbH in Eggelsberg, Oberösterreich, sein.
Am 9. November 2018 fand im VDMA-Haus der Infotag "Interoperabilität in der intelligenten Produktion" statt. Vorträge aus der Industrie zeigten den Nutzen für Endanwender, die favorisierten Schnittstellenstandards sowie die Umsetzung der IT-Security und Echtzeitfähigkeit der M2M-Kommunikation auf.
Die neue Bekanntmachung des BMBF zur Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ist offiziell veröffentlicht.
Die Plattformökonomie wird ähnlich zum B2C-Umfeld auch im Maschinenbau eine neue Epoche einläuten. In Zukunft wird ein wichtiges Element der Differenzierung von Maschinenbauern der Mehrwert sein, der über digitale Services und Geschäftsmodelle zur Verfügung gestellt wird. Eine Positionierung in der Plattformökonomie muss deshalb essentieller Bestandteil eines jeden Maschinen- und Anlagenbauers werden.
In der intelligenten Fabrik der Zukunft müssen Maschinen dieselbe Sprache sprechen. Entscheidend hierfür ist die Standardisierung von Kommunikationsschnittstellen. Der VDMA erarbeitet deshalb branchenspezifische OPC UA Companion Specifications und hat aktuell die OPC UA Companion Specifications für Robotik und Industrielle Bildverarbeitung veröffentlicht.
Die Chancen digitaler Geschäftsmodelle werden aktuell intensiv diskutiert. Welche Erwartungen stellt der Maschinenbau an die neuen digitalen Geschäftsmodelle? Wie entwickelt man sie und welche Unternehmenskultur unterstützt diese Ziele? Antworten bot ein VDMA-Informationstag.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen rund um das Thema.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen und Veranstaltungen rund um das Thema.
Industrie 4.0 ist ein wichtiger Entwicklungspfad auf dem Weg in die Zukunft der Produktion. Dass diese Entwicklung voranschreitet, das zeigen die Beispiele der VDMA-Publikation „Industrie 4.0 konkret – Lösungen für die industrielle Praxis 2018“.
Die OPC Foundation ist die weltweit führende Gemeinschaft für industrielle Interoperabilitätslösungen, basierend auf den so genannten "OPC Companion Specifications". Der VDMA ist nun vollwertiges Corporate-Mitglied dieser Organisation.
Die Fördermaßnahme "Mittelstand-Digital" des BMWi hat das Ziel, den Mittelstand bei der Umsetzung von Industrie 4.0 zu unterstützen.
Der im Rahmen der Industrie-4.0-Readiness-Studie entwickelte Online-Selbst-Check für Unternehmen wurde im Oktober 2015 online geschaltet. Seitdem haben über 10.000 Unternehmen daran teilgenommen. Eine Zugriffsauswertung zeigt: Mehr als jedes dritte Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau hat fortgeschrittene Industrie-4.0-Ansätze.
Thematische Schwerpunkte der F&E-Projektförderung werden durch öffentliche Förderbekanntmachungen gesetzt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, thematisch abweichende Projektvorschläge als „Strategische Einzelprojekte“ einzubringen.
Der in|pact media Verlag publiziert das Themenspezial „Technologien der Zukunft“, das der Gesamtauflage der WirtschaftsWoche beigelegt wird. VDMA-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 20 Prozent.
Das BMBF fördert Verbundprojekte im Themenfeld "Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe" im Rahmenprogramm "Forschung für Nachhaltige Entwicklung – FONA3".
Mit dem neu gegründeten branchenübergreifenden „Beirat Interoperabilität“ koordiniert der VDMA seine OPC-UA-Aktivitäten. Der Verband engagiert sich für die Entwicklung von OPCUA Companion Specifications in den einzelnen Branchen und formuliert diese als VDMA-Einheitsblätter. Ein Online-Schulungsprogramm ergänzt das Angebot rund um den Schnittstellenstandard.
Der VDMA hat gemeinsam mit dem Münchner Start-Up „University4Industry“ ein Online-Schulungsprogramm zur Umsetzung von OPC UA entwickelt.
Der VDMA veröffentlicht den F&E-Lotsen als thematische Orientierung zu öffentlich geförderten Industrie-4.0-Forschungsprojekten.
Die vom BMWi ins Leben gerufenen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stehen Unternehmen mit zahlreichen kostenlosen Angeboten bei der Digitalisierung ihrer Prozesse im Betrieb zur Seite.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau liefert mit praxisnahen Demonstrations- und Umsetzungsprojekten Digitalisierung zum Anfassen.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin gibt Antworten zu interdisziplinären Fragestellungen der Digitalisierung.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
02.11.2017
Die Kategorie „Rahmenbedingungen“ umfasst alle Aspekte, die zur erfolgreichen Einführung von Industrie 4.0 erforderlich sind.
02.11.2017
Die Kategorie „Geschäftsmodelle“ beinhaltet Themen, die sich mit neuen Services und Geschäftsmodellen sowie mit neuen Wegen der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette auseinandersetzen.
01.11.2017
In der Kategorie „Mensch und Arbeit“ geht es sowohl um die Rolle, die Arbeitsweise und die Qualifizierung der Mitarbeiter für die Produktion von morgen als auch um die Unterstützung, die Maschinen – z.B. in Form von Robotern oder Assistenzsystemen – den Menschen bieten können.
01.11.2017
Die Kategorie „IT-Technologien und Automatisierungstechnik“ umfasst vielfältige Themen – von intelligenter Mess- und Antriebstechnik über die Datenverarbeitung bis hin zu standardisierten Schnittstellen.
01.11.2017
Die Kategorie „Produktion“ umfasst Themen rund um die Planung, Organisation und Durchführung von Fertigungsprozessen.
Maschinen, die denken können, komplexe Bauteile aus dem 3-D-Drucker. Datenbrillen, die mit Maschinen kommunizieren, und eine Logistik, die sich selbst organisiert – das sind keine Science-Fiction-Fantasien, das ist bereits Realität in Deutschlands Fabriken. Die Multimedia-Reportage „Die Zukunft ist on“ gibt einen Einblick.
Die Factory Tour I40 bei der KUKA AG in Augsburg zeigte die praxisnahen Industrie-4.0-Umsetzungen – sowohl informativ wie auch vor Ort in der Produktion. Rund 50 Unternehmen konnten sich am 24. Juli 2017 rund um das Thema Industrie 4.0 inspirieren lassen und sich untereinander über die unterschiedlichen Industrie-4.0-Ansätze austauschen.
Mit dem Ziel, Industrie-4.0-Umsetzungen unternehmensnah erlebbar zu machen, fand am 20. Juli 2017 die Factory Tour I40 bei der Siemens AG im Elektronikwerk Amberg statt. Nach dem Motto „Unternehmen lernen von Unternehmen“ diente auch diese Factory Tour I40 sowohl als Inspiration für unternehmenseigene Industrie-4.0-Ansätze als auch der Vernetzung der Unternehmen untereinander.
Für die Umsetzung von Industrie-4.0-Lösungen mangelt es in vielen Unternehmen an IT-Experten, die vor allem eine Fähigkeit besitzen: digitales Denken. Diese Digital-Kreativen tummeln sich vornehmlich im Startup-Bereich. Deshalb schlägt der VDMA eine Brücke zwischen dem Maschinenbau und den Startups und hat dafür ein neues Veranstaltungsformat eingesetzt: den Hackathon.
Am 24. November 2016 besuchte die Factory Tour I40 die symmedia GmbH in Bielefeld. Ziel der Veranstaltung ist es, Industrie-4.0-Umsetzungen live zu erleben und Anregungen für eigene Projekte zu gewinnen.
Mit dem „Forschungskreis I40“ des VDMA-Forum Industrie 4.0 werden industriegetriebene, branchenübergreifende und vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben auf den Weg gebracht und durchgeführt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF fördert Verbundprojekte zum Themenfeld "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland". Projektskizzen können bis zum 15. Januar 2018 eingereicht werden.
Der VDMA-Leitfaden „Kommunikation mit OPC UA“ zeigt, wie Unternehmen Industrie-4.0-Kommunikation mit dem offenen Schnittstellenstandard OPC UA erfolgreich einführen können. Der Leitfaden ist jetzt auch in Englisch erhältlich.
Beim Zusammenbau des INDIE40 Papier-Prototyps erfahren Sie die Grundprinzipien hinter Industrie 4.0 auf spielerische Art und Weise. Probieren Sie es aus!
20.09.2017
Startups setzen Trendthemen in neue Technologien und Produkte um, die auch im Maschinenbau eine Rolle spielen. Startups wenden neue Arbeitsweisen an, die Maschinenbauer kennen sollten. Umgekehrt ist der Maschinenbau eine riesige Anwenderindustrie für Startups. Wir bringen beide zusammen - "Matchmaking" mit Maschinenbau-Relevanz!
Die zivile Sicherheit ist eine der prioritären Zukunftsaufgaben für Lebensqualität und Wohlstand in Deutschland. Das BMBF fördert Forschungsvorhaben im Themenfeld „Zivile Sicherheit – Kritische Strukturen und Prozesse in Produktion und Logistik“.
Das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Augsburg begleitet mittelständische Unternehmen, die digitale Produkte und Abläufe einführen.
Nordrhein-Westfalen bringt beste Voraussetzungen für das digitale Zeitalter mit. Unternehmen des Maschinenbaus und der Produktionstechnik sind dabei in besonderer Weise als Enabler und Problemlöser gefragt. Sie agieren als Anbieter von Industrie 4.0-Bausteinen, als Integrator von IK-Technologien und Sensorik in ihre Produkte und nicht zuletzt als Nutzer von Industrie 4.0-Lösungen zur Optimierung der eigenen Produktionsprozesse.
Die Investitionsgüterindustrie steht durch Digitalisierung und Industrie 4.0 seit deren offiziellen Start im Jahr 2011, noch immer vor einer großen Herausforderung, aber auch mehr und klarer als jemals zuvor, vor einer einzigartigen Gelegenheit neue Geschäftsfelder aufzubauen und Umsätze zu schaffen.
Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen bündeln wir die Kompetenzen aus Produktions- sowie Informations- und Kommunikationstechnik und begleiten den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt.
Forschung und Innovation sind im Kontext von Industrie 4.0 von zentraler Bedeutung. Denn ihre Ergebnisse entscheiden maßgeblich über den internationalen Wettlauf der vierten industriellen Revolution und somit über die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.
Die KfW unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, den Weg der digitalen Transformation zu beschreiten – mit Krediten, die lange Laufzeiten und niedrige Zinssätze besitzen. Spezielle Förderprogramme und ein Fahrplan helfen bei der Realisierung.
Im VDMA-Forum Industrie 4.0 hat der VDMA sein verbandsinternes Know-how gebündelt. Ein regelmäßig erscheinender Newsletter berichtet über die vielseitigen Aktivitäten des Forums.
Industrie 4.0 wird im VDMA innerhalb der Fachverbände zunehmend branchenspezifisch ausgearbeitet. Der VDMA greift die Bedürfnisse der Unternehmen auf und setzt diese in Gremien konkret in Form von Standards um. Die Broschüre „Standardisierung & Industrie 4.0“ gibt Ihnen einen Überblick.
Einheitliche Schnittstellen sind eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zu Industrie 4.0. Der VDMA fokussiert sich dazu auf den Schnittstellenstandard OPC UA. Mit diesem soll Industrie 4.0 in definierten Schritten umsetzbar werden. Eine Bestandsaufnahme.
Rund 20 VDMA-Mitglieder lernten im Juni 2017 in Meschede eine ganzheitliche Industrie-4.0-Fabrik aus der Forschung kennen.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern unterstützt mittelständische Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland bei der individuellen Umsetzung von Industrie 4.0.
Industrie 4.0 braucht Normen und Branchenstandards, die wie Zahnräder ineinandergreifen. Gemeinsam mit seinen Partnern treibt der VDMA den Standardisierungsprozess national und international voran.
Die Chancen digitaler Geschäftsmodelle werden aktuell intensiv diskutiert. Der VDMA-Infotag „Geschäftsmodellentwicklung – Methodik und Praxis“ am 7. Juni 2017 in Frankfurt am Main hat gezeigt, wie Unternehmen sich dem Thema nähern können.

Themenschwerpunkt Additive Manufacturing

14.06.2018
Konstruieren für den 3D-Druck
23.03.2018
Beispiele für den Einsatz von Additiver Fertigung liefert am 24. April 2018 das Fachsymposium Additive Manufacturing in Hannover.
20.02.2018
- Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA lenkt den Fokus auf die Prozesse nach dem dreidimensionalen Druck - Experten von Mitgliedsunternehmen stellen Lösungen für Nachbearbeitung und Veredelung vor und berichten aus ihrer Praxis
26.01.2018
Bereits zum vierten Mal findet auf der Hannover Messe das Additive Manufacturing – Fachsymposium der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing in Zusammenarbeit mit der Messe Hannover statt. Technologieanbieter und Nutzer der neuen Fertigungsverfahren kommen unter der Überschrift „Maschinenbau“ zu Wort.
09.11.2016
Kurzbeschreibung: Bindemittel wird selektiv auf eine Pulverschicht aufgebracht, ungebundenes Material danach entfernt.
09.11.2016
Konventionelle Fertigungsverfahren in Kombination mit additiven Technologien
Dr. Dietrich Birk
Dr. Dietrich Birk
Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur
0711 228 01 12
0711 228 01 24