Aktuelle Themen

CyberSicherheitsForum 2020
Seit Jahren wächst die Zahl der Cyberattacken. Das 2. CyberSicherheitsForum, veranstaltet durch das baden-württembergische Innenministerium, gibt am 19. Februar 2020 Antworten auf die vielfältigen Fragen und Herausforderungen in Bezug auf Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit.
nobis - Arbeitsschutzpreis Baden-Württemberg
Der Arbeitsschutzpreis Baden-Württemberg zeichnet kleine und mittlere Unternehmen aus, die sich für die Erhaltung der Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg lobt ihn zum ersten Mal aus. Bewerbungsschluss ist Freitag, 31. Januar 2020.
Spitzengespräch Maschinenbau mit VDMA, IG Metall und Wirtschaftsministerium
Um die aktuelle konjukturelle Beruhigung und ihre Chancen und Risiken zu diskutieren, trafen sich am Montag, 25. März 2019, rund 30 Spitzenvertreter und -vertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung und Politik im Neuen Schloss in Stuttgart. Das Treffen wurde gemeinsam von VDMA Baden-Württemberg, IG Metall und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau organisiert.
Vorstand diskutiert mit Dr. Susanne Eisenmann
Welche Bildung braucht das Land? Zu dieser Frage hatte der VDMA Baden-Württemberg am 16. Januar 2019 Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, zur Vorstandssitzung bei der Firma Balluff in Neuhausen eingeladen.
Wiederauflage der Digitalisierungsprämie
Nach einem ersten erfolgreichen Modellversuch im Jahr 2017 wird die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums in einem weiteren Modellversuch als Tilgungszuschuss wiederaufgelegt. 2018 stehen dafür aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung (digital@bw) 4 Millionen Euro zur Verfügung.
Neufassung EU-Entsende-Richtlinie und Entsenderecht Schweiz und Frankreich
Der Handel mit Gütern erfordert oft die Entsendung von Mitarbeitern über Landesgrenzen hinweg. Eine Neufassung der EU-Entsende-Richtlinie sieht vor, dass für Entsandte und Einheimische künftig grundsätzlich die gleichen Regeln zur Vergütung gelten. Der Maschinenbau als stark exportorientierte Branche wäre von dieser Neuregelung besonders betroffen. Der VDMA Baden-Württemberg hat daher die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gebeten, sich im Rahmen der Möglichkeiten der baden-württembergischen Landesregierung für die Unter-nehmen einzubringen.

Themenschwerpunkt Industrie 4.0

30.06.2020
Zum 1. Januar 2020 ist das Forschungszulagengesetz in Kraft getreten. Wem die neue steuerliche Förderung nutzt, was Sie berücksichtigen müssen und wie der VDMA Sie bei dieser Förderform unterstützt, das erfahren Sie hier.
Das gemeinschaftliche Web-Seminar von VDMA und ZVEI führt in die Themen Industrie 4.0 und "Asset Administration Shell" ein. Folgen Sie am 09. Juli 2020 live den Vorträgen von ABB Stotz Kontakt, Festo und Wittenstein und stellen Sie Ihre Fragen.
Industrie 4.0 erfordert Veränderungen auf allen Unternehmens-Ebenen und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Im Zentrum stehen dabei die drei Handlungsfelder Interoperabilität, Souveränität und Nachhaltigkeit.
Durch technikbasierte Service-Dienstleistungen können Maschinen- und Anlagenbauer einen zusätzlichen Nutzen für ihre Kunden erzielen und für sich selbst neue digitale Geschäftsmodelle generieren. In zwei Web-Seminaren präsentieren zwölf vom BMBF geförderte Verbundprojekte ihre Lösungsbeispiele.
In einem Interview mit Computer&AUTOMATION spricht Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, über die Trends und Technologien, die den Maschinen- und Anlagenbau aktuell voranbringen, sowie die Aufgaben des VDMA in den Zeiten der Digitalisierung.
Mit dem „Ideenwettbewerb Biologisierung der Technik“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Projekte fördern, die einen klar erkennbaren Bezug zur Material- und Werkstoffforschung oder Produktionsforschung haben.
13.05.2020
Im Web-Seminar "Retrofit für Industrie 4.0" konnten rund 90 Teilnehmer Herangehensweisen und Umsetzungsbeispiele erleben, die aufzeigten, wie bestehende Maschinen und Anlagen Industrie 4.0-tauglich modernisiert werden können. Vorträge von Hans Turck GmbH & Co. KG, viastore SYSTEMS GmbH und Fraunhofer IOSB-INA gaben dazu Einblicke in den digitalen Retrofit.
Mit dem dritten Förderaufruf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sollen Vorhaben auf Basis digitaler Technologien in den Bereichen Prävention und Bewältigung von infektiologischen und anderen bedrohlichen Krisensituationen gefördert werden. Diese sollen sich dazu eignen, die Resilienz der Wirtschaft zu stärken und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.
Das Maschinenbau-Institut, Weiterbildungsakademie des VDMA, bietet Ihnen verschiedene Weiterbildungen im Bereich Industrie 4.0. Machen Sie sich fit für den digitalen Wandel im Maschinenbau!
Der Arbeitskreis „Forschung I40 und KI“ plant zurzeit ein neues branchenübergreifendes Forschungsprojekt zum Thema „Vertrauen in KI in der Produktion“. Weitere interessierte VDMA-Mitglieder sind herzlich willkommen an der Projekterstellung und im Arbeitskreis teilzunehmen.
Mit dem Verbundprojekt „Bauen 4.0“ haben sich 30 Projektpartner aus Industrie, Verbänden und Forschungsstellen das Ziel gesetzt, innovative, leistungsfähige und flexible Maschinen- sowie Kommunikationstechnologien zu erforschen und zu entwickeln. Dadurch soll insbesondere die mittelständische Industrie bei der Umsetzung von Industrie 4.0 auf der Baustelle unterstützt werden. Der VDMA ist einer der Transferpartner.
In dem gemeinschaftlichen vorwettbewerblichen Forschungsprojekt „Intelligente und selbstlernende Produktionsprozesse (InPulS)“ haben VDMA-Mitglieder gemeinsam mit WissenschaftlerInnen untersucht, wie Maschinen und Anlagen mit wenigen Daten eigenständig und durch Interaktion mit der Umgebung sich selbst die optimalen Prozesse beibringen können. Angewendet wurde dafür das Machine Learning-Verfahren „Reinforcement Learning“ und an zwei Anwendungsszenarien untersucht und erprobt.
Rund 30 VDMA-Mitglieder trafen sich am 16. Januar 2020 beim VDMA in Frankfurt um neue Projektideen für gemeinsame Forschungsprojekte aus dem Umfeld I4.0 und KI ins Leben zu rufen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Richtlinie „KI4KMU“ Projekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft für einen breiteren Einsatz von innovativen Machine Learning- und KI-Methoden in KMU.
Mit dem von der Plattform Industrie 4.0 entwickelten „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0“ (RAMI 4.0) wurde ein Rahmenwert geschaffen, um bestehende Standards und Technologien überschaubar zu strukturieren.
Die industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) stellt eine einzigartige Innovationsplattform für kleine und mittelständische Unternehmen dar. Als themenoffenes und industriegetriebenes Programm ist die IGF ein wichtiger Baustein in der vorwettbewerblichen Forschung für den Maschinen- und Anlagenbau.
Das Cybernetics Lab in Aachen war Gastgeber einer LabTour im Februar 2020 und hat Beispiele aus der Forschung zu Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz vorgestellt.
Rund 20 VDMA-Mitglieder besuchten im Februar 2020 das Cybernetics Lab in Aachen, um Beispiele aus der Forschung zu Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz zu sehen.
Mithilfe von Reinforcement Learning können Steuerungsstrategien sowohl für sehr komplexe Prozesse als auch für komplexe Umweltbedingungen gelernt werden, ohne diese explizit modellieren zu müssen. Die Veranstaltung bei der AZO GmbH + Co. KG am 19. März in Osterburken bietet Ihnen einen tieferen Einblick ins Thema.
Die virtuelle Inbetriebnahme gewinnt über alle Branchenzweige hinweg an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund entsteht aktuell der VDMA-Leitfaden „Virtuelle Inbetriebnahme“. Er wird im Herbst 2020 veröffentlicht.
Gemeinsam mit einem Projektbeirat aus VDMA-Mitgliedern erarbeitet der VDMA aktuell den Leitfaden „Retrofit für Industrie 4.0: neuer Nutzen mit vorhandenen Maschinen“. Erscheinungstermin ist der Herbst dieses Jahres.
Sie haben Interesse daran, an einem branchenübergreifenden Forschungsvorhaben im Umfeld Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz teilzunehmen? Dann kommen Sie zu unserer Arbeitskreissitzung am 16. Januar 2020 und erarbeiten gemeinsam mit uns neue Projektideen, die sich im Rahmen einer industriellen Gemeinschaftsforschung umsetzen lassen.
Die Deutsche Produktionstechnik präsentiert sich auf der Metalex in Bangkok, der größten Metallbearbeitungsmesse in der Asean-Region. Der VDW nutzt das Event, um umati - universal machine tool interface für die Kommunikation von Maschinen und IT, erstmals live in Asien vorzustellen.
Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“. Damit soll vor allem KMUs die Möglichkeit gegeben werden, den digitalen Wandel in ihrer Arbeitswelt durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben voranzutreiben.
Die Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“ bietet VDMA-Mitgliedern einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft auf diesem Gebiet. In der Neuauflage 2019 präsentieren rund 40 Hochschulen und Institute ihre aktuellen Projekte.
Wichtige Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 ist der herstellerunabhängige Austausch von Daten in der Produktion. Für diesen Zweck etabliert sich zunehmend der offene Schnittstellenstandard OPC UA. Der VDMA-Leitfaden zeigt, wie Unternehmen Industrie-4.0-Kommunikation mit OPC UA erfolgreich einführen können.
Sie interessieren sich für die VDMA-Angebote rund um das Thema Industrie 4.0 & Digitalisierung? Die interaktive Broschüre „Industrie 4.0 – Bausteine bereiten den Weg“ leitet Sie per Mausklick direkt auf die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes, die sich aus dem Dreiklang Information, Wissenstransfer und Vernetzung zusammensetzen.
Der Leitfaden „Selbstlernende Produktionsprozesse – Einführungsstrategie für Reinforcement Learning in der industriellen Praxis“ führt in das Thema Machine Learning ein und zeigt Schritt für Schritt, wie eine Einführung von industriellem Reinforcement Learning im eigenen Unternehmen ablaufen kann. Anwendungsbeispiele verdeutlichen die Vorgehensweise.
Der Leitfaden „Interoperabilität durch standardisierte Merkmale“ zeigt auf, wie Nachrichten mit einer Semantik versehen, wie Strukturen zwischen Komponenten in verschiedenen Sichten beschrieben und wie Identifikatoren zur weltweit eindeutigen Identifizierung von Objekten benutzt werden können.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen rund um das Thema.
Die Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“ bietet VDMA-Mitgliedern einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft auf diesem Gebiet. Mehr als 70 Hochschulen und Institute berichten über ihre Projekte. Mit der Neuauflage erhalten weitere Forschungsinstitute die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren.
Einen Überblick über Forschungsinstitutionen aus dem Umfeld Künstliche Intelligenz bietet die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Plattform Lernende Systeme in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Der Leitfaden „Digitale Angebote erfolgreich vermarkten“ präsentiert vier Erfolgsmuster digitaler Leistungstypen: die Integrale Produktverbesserung, die Komplementärleistung, den digitalen Mittler und die Digitale Innovation. Sie erleichtern VDMA-Mitgliedern eine Einordnung ihrer eigenen digitalen Leistungen.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich ­geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Mit der Plattform Startup-Machine unterstützt der VDMA seine Mitgliedsunternehmen dabei, Partner aus dem Startup-Umfeld zu identifizieren, Kooperationen anzubahnen und vom digitalen Gründergeist zu lernen.
Wie gelingt es Unternehmen, digitale Innovationen erfolgreich einzuführen? Eine VDMA-Studie gibt Antworten darauf, indem sie wichtige Handlungsfelder für eine zukunftsorientierte Führung aufzeigt.
Mit dem modellbasierten Online-Tool „Investitionsrechner 4.0“ und dem dazugehörigen Leitfaden setzt der VDMA neue Maßstäbe bei der wirtschaftlichen Bewertung von Digitalisierungsprojekten.
VDMA Startup-Machine bietet als Premium Partner im Startup-Hub "Young Tech Enterprises" auf der diesjährigen Hannover Messe attraktive Services für VDMA-Mitglieder.
Die neue Homepage des VDMA zum Thema OPC UA und Companion Specifications bietet eine zentrale Übersicht über die aktuellen Aktivitäten zu OPC UA im VDMA.
Die neuen Sprecher des VDMA-Beirats Interoperabilität stehen für die Industrieexpertise beim Thema Industrie 4.0.
Auf der ersten „Sitzung der OPC-UA-Arbeitskreise im VDMA“ am 05.11.2018 informierten Experten aus der OPC Community über die wichtigsten Aktivitäten und Neuerungen rund um das Thema OPC UA.
VDMA und OPC Foundation veranstalteten im Oktober 2018 das Symposium „OPC UA Platform Enabler for Industrie 4.0“ in den Städten Pune und Bengalore in Indien. Die Teilnehmer informierten sich über neue Aktivitäten, Technologiedetails, Anwendungszenarien und politische Positionen rund um diesen weltweiten Kommunikationsstandard.
Die IMPULS-Stiftung des VDMA hat die Studie „Digitale Marktabschottung: Auswirkungen von Protektionismus auf Industrie 4.0“ in Auftrag gegeben. In diesem Rahmen führt die Kanzlei „Bird & Bird LLP“eine Umfrage unter den VDMA-Mitgliedern durch.
Bei unserer 5. Factory-Tour Industrie 4.0 konnten wir bereits zum zweiten Mal nach 2016 am 14.09.2018 zu Gast bei der B&R Industrial Automation GmbH in Eggelsberg, Oberösterreich, sein.
Am 9. November 2018 fand im VDMA-Haus der Infotag "Interoperabilität in der intelligenten Produktion" statt. Vorträge aus der Industrie zeigten den Nutzen für Endanwender, die favorisierten Schnittstellenstandards sowie die Umsetzung der IT-Security und Echtzeitfähigkeit der M2M-Kommunikation auf.
Die neue Bekanntmachung des BMBF zur Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ist offiziell veröffentlicht.
Die Plattformökonomie wird ähnlich zum B2C-Umfeld auch im Maschinenbau eine neue Epoche einläuten. In Zukunft wird ein wichtiges Element der Differenzierung von Maschinenbauern der Mehrwert sein, der über digitale Services und Geschäftsmodelle zur Verfügung gestellt wird. Eine Positionierung in der Plattformökonomie muss deshalb essentieller Bestandteil eines jeden Maschinen- und Anlagenbauers werden.
In der intelligenten Fabrik der Zukunft müssen Maschinen dieselbe Sprache sprechen. Entscheidend hierfür ist die Standardisierung von Kommunikationsschnittstellen. Der VDMA erarbeitet deshalb branchenspezifische OPC UA Companion Specifications und hat aktuell die OPC UA Companion Specifications für Robotik und Industrielle Bildverarbeitung veröffentlicht.
Die Chancen digitaler Geschäftsmodelle werden aktuell intensiv diskutiert. Welche Erwartungen stellt der Maschinenbau an die neuen digitalen Geschäftsmodelle? Wie entwickelt man sie und welche Unternehmenskultur unterstützt diese Ziele? Antworten bot ein VDMA-Informationstag.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen rund um das Thema.
Der VDMA begleitet und unterstützt seine Mitglieder auf dem Weg zu Industrie 4.0. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen und Veranstaltungen rund um das Thema.
Industrie 4.0 ist ein wichtiger Entwicklungspfad auf dem Weg in die Zukunft der Produktion. Dass diese Entwicklung voranschreitet, das zeigen die Beispiele der VDMA-Publikation „Industrie 4.0 konkret – Lösungen für die industrielle Praxis 2018“.
Die OPC Foundation ist die weltweit führende Gemeinschaft für industrielle Interoperabilitätslösungen, basierend auf den so genannten "OPC Companion Specifications". Der VDMA ist nun vollwertiges Corporate-Mitglied dieser Organisation.
Die Fördermaßnahme "Mittelstand-Digital" des BMWi hat das Ziel, den Mittelstand bei der Umsetzung von Industrie 4.0 zu unterstützen.
Der im Rahmen der Industrie-4.0-Readiness-Studie entwickelte Online-Selbst-Check für Unternehmen wurde im Oktober 2015 online geschaltet. Seitdem haben über 10.000 Unternehmen daran teilgenommen. Eine Zugriffsauswertung zeigt: Mehr als jedes dritte Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau hat fortgeschrittene Industrie-4.0-Ansätze.
Thematische Schwerpunkte der F&E-Projektförderung werden durch öffentliche Förderbekanntmachungen gesetzt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, thematisch abweichende Projektvorschläge als „Strategische Einzelprojekte“ einzubringen.
Der in|pact media Verlag publiziert das Themenspezial „Technologien der Zukunft“, das der Gesamtauflage der WirtschaftsWoche beigelegt wird. VDMA-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 20 Prozent.
Das BMBF fördert Verbundprojekte im Themenfeld "Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe" im Rahmenprogramm "Forschung für Nachhaltige Entwicklung – FONA3".
Mit dem neu gegründeten branchenübergreifenden „Beirat Interoperabilität“ koordiniert der VDMA seine OPC-UA-Aktivitäten. Der Verband engagiert sich für die Entwicklung von OPCUA Companion Specifications in den einzelnen Branchen und formuliert diese als VDMA-Einheitsblätter. Ein Online-Schulungsprogramm ergänzt das Angebot rund um den Schnittstellenstandard.
Der VDMA hat gemeinsam mit dem Münchner Start-Up „University4Industry“ ein Online-Schulungsprogramm zur Umsetzung von OPC UA entwickelt.
Der VDMA veröffentlicht den F&E-Lotsen als thematische Orientierung zu öffentlich geförderten Industrie-4.0-Forschungsprojekten.
Die vom BMWi ins Leben gerufenen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stehen Unternehmen mit zahlreichen kostenlosen Angeboten bei der Digitalisierung ihrer Prozesse im Betrieb zur Seite. Die Angebote der Zentren wurden um das Thema Künstliche Intelligenz erweitert.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau liefert mit praxisnahen Demonstrations- und Umsetzungsprojekten Digitalisierung zum Anfassen.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin gibt Antworten zu interdisziplinären Fragestellungen der Digitalisierung.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
Der F&E-Lotse bietet einen Überblick über nahezu 100 öffentlich geförderte Forschungsprojekte zum Thema Industrie 4.0.
02.11.2017
Die Kategorie „Rahmenbedingungen“ umfasst alle Aspekte, die zur erfolgreichen Einführung von Industrie 4.0 erforderlich sind.
02.11.2017
Die Kategorie „Geschäftsmodelle“ beinhaltet Themen, die sich mit neuen Services und Geschäftsmodellen sowie mit neuen Wegen der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette auseinandersetzen.
01.11.2017
In der Kategorie „Mensch und Arbeit“ geht es sowohl um die Rolle, die Arbeitsweise und die Qualifizierung der Mitarbeiter für die Produktion von morgen als auch um die Unterstützung, die Maschinen – z.B. in Form von Robotern oder Assistenzsystemen – den Menschen bieten können.
01.11.2017
Die Kategorie „IT-Technologien und Automatisierungstechnik“ umfasst vielfältige Themen – von intelligenter Mess- und Antriebstechnik über die Datenverarbeitung bis hin zu standardisierten Schnittstellen.
01.11.2017
Die Kategorie „Produktion“ umfasst Themen rund um die Planung, Organisation und Durchführung von Fertigungsprozessen.
Maschinen, die denken können, komplexe Bauteile aus dem 3-D-Drucker. Datenbrillen, die mit Maschinen kommunizieren, und eine Logistik, die sich selbst organisiert – das sind keine Science-Fiction-Fantasien, das ist bereits Realität in Deutschlands Fabriken. Die Multimedia-Reportage „Die Zukunft ist on“ gibt einen Einblick.
Die Factory Tour I40 bei der KUKA AG in Augsburg zeigte die praxisnahen Industrie-4.0-Umsetzungen – sowohl informativ wie auch vor Ort in der Produktion. Rund 50 Unternehmen konnten sich am 24. Juli 2017 rund um das Thema Industrie 4.0 inspirieren lassen und sich untereinander über die unterschiedlichen Industrie-4.0-Ansätze austauschen.
Mit dem Ziel, Industrie-4.0-Umsetzungen unternehmensnah erlebbar zu machen, fand am 20. Juli 2017 die Factory Tour I40 bei der Siemens AG im Elektronikwerk Amberg statt. Nach dem Motto „Unternehmen lernen von Unternehmen“ diente auch diese Factory Tour I40 sowohl als Inspiration für unternehmenseigene Industrie-4.0-Ansätze als auch der Vernetzung der Unternehmen untereinander.
Für die Umsetzung von Industrie-4.0-Lösungen mangelt es in vielen Unternehmen an IT-Experten, die vor allem eine Fähigkeit besitzen: digitales Denken. Diese Digital-Kreativen tummeln sich vornehmlich im Startup-Bereich. Deshalb schlägt der VDMA eine Brücke zwischen dem Maschinenbau und den Startups und hat dafür ein neues Veranstaltungsformat eingesetzt: den Hackathon.
Am 24. November 2016 besuchte die Factory Tour I40 die symmedia GmbH in Bielefeld. Ziel der Veranstaltung ist es, Industrie-4.0-Umsetzungen live zu erleben und Anregungen für eigene Projekte zu gewinnen.
Mit dem „Forschungskreis I40“ des VDMA-Forum Industrie 4.0 werden industriegetriebene, branchenübergreifende und vorwettbewerbliche Forschungsvorhaben auf den Weg gebracht und durchgeführt.

Themenschwerpunkt Additive Manufacturing

16.06.2020
Am Freitag, den 17. Juli 2020 von 11:15 bis 12:00 Uhr findet ein Online-Vortrag von Maximilian Keller von B&R Automation über "Was kann Automatisierung zur industrialisierten Serienproduktion mit Additive Manufacturing beitragen?" satt.
15.06.2020
Am Freitag, den 31. Juli 2020 von 11:15 bis 12:00 Uhr findet ein Online-Vortrag von Jan Wegner über "Pulverbettbasiertes Schmelzen amorpher Metalle – Funktionalisierung technologischer Randbedingungen" statt.
02.06.2020
Interview mit Manuel Laux, Head of AM Solutions
26.05.2020
Am 19. Juni 2020 findet ein Online-Vortrag von Talu Ünal-Saewe vom Fraunhofer ILT über „Neue Ansätze zur Prozessdigitalisierung und Prozessführung für das Laser Material Deposition (LMD)“ statt.
12.05.2020
Neue Mitgliederumfrage der AG Additive Manufacturing im VDMA
11.05.2020
Erfolgreiches Online-Format der AG AM mit jeweils über 30 Teilnehmern.
04.05.2020
Am 29. Mai 2020 findet ein Online-Vortrag von Maximilian Binder über die „Multimaterialverarbeitung und intelligente Bauteile" statt.
24.04.2020
Seit 70 Jahren ist die AZO GmbH + Co.KG auf das Handling von Schüttgütern spezialisiert. Vor allem im Nahrungsmittel-, Pharma-, Chemie- und Kunststoffbereich ist ihre hochgradig automatisierte Förder-, Sieb- und Dosiertechnik gefragt. Im Interview erläutert Entwicklungsleiter Frank Pahl die Vorteile eines professionellen Pulverhandlings, die Erwartungen der Osterburkener im jungen AM-Markt und seine Vorstellungen von AM-Prozessketten im Jahr 2030.
16.04.2020
Am 8. Mai 2020 findet ein Online-Vortrag von D. Morar und K. Pfähler über die „Exploration der AM-basierte Ersatzteilversorgung – Konzept eines Informationssystems zur Entscheidungsunterstützung" statt.
16.04.2020
AG AM plant neues Online-Konzept
14.04.2020
Die MAN Energy Solutions SE und das Fraunhofer IGCV erkunden das Potential der additiven Fertigung im Großmotorenbau. MAN Energy Solutions und Fraunhofer IGCV sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA.
27.03.2020
Aufgrund der aktuellen Entwicklung sagt die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing die Konferenz AM4I – Additive Manufacturing for Industry ab.
18.03.2020
Mit ihrer innovativen, energieeffizienten Schleuderstrahltechnik hat die BMF GmbH – Bernstein Mechanische Fertigung aus Grüna seit ihrer Gründung 2007 nicht nur Innovationspreise auf Landes- und Bundesebene gewonnen, sondern auch viele Kunden überzeugt. Im Interview erklärt Geschäftsführer Ronny Bernstein die zunehmend vernetzte Nachbehandlungstechnologie, die Doppelrolle von BMF im Additive Manufacturing und seinen Anspruch als Problemlöser.
10.03.2020
Registrierung zur Konferenz AM4I im Mai in Ludwigsburg jetzt online.
25.02.2020
Maschinenkommunikation und Pulverqualitäten als Erfolgsfaktoren zur Automatisierung
20.02.2020
Christina Fuchs und Christina Häußinger der TU München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften berichten über spannende Arbeiten aus der Prozesskettengestaltung in der hybriden Fertigung.
20.02.2020
Andreas Kröbel, Enrico Hübner und Tobias Röhrich berichten über eine Kooperation von ArianeGroup, FIT AG und GEFERTEC GmbH.
20.02.2020
Titel des Vortrags ist "Additiv hergestelltes Betriebsmittel steigert den Nutzungsgrad einer Werkzeugmaschine".
18.02.2020
Im Schwerpunktthema Materialien und Verfahren präsentiert Herr Bliedtner eine Zusammenarbeit mit der Firma Siceram insbesondere Dr. A. Kerber. mit dem Titel Optimierung der Fertigung komplexer keramischer Bauelemente mittels Fused Deposition Modeling.
18.02.2020
Exzellente Vortragsreihe mit den Schwerpunkten Additive Manufacturing for Industry, Der Weg zum Bauteil - Die additive Prozesskette, Materialien und Verfahren und Zukunftstechnologien.
08.01.2020
Wir laden Sie herzlich ein, sich an dem Vortragsprogramm zu unserer Konferenz AM4I zu beteiligen.
19.12.2019
Wir laden Sie herzlich ein, sich an dem Vortragsprogramm zu unserer Konferenz AM4I zu beteiligen.
11.11.2019
Die innoCast GmbH aus Langenfeld ist seit 15 Jahren auf den Fein- und Sandguss von Prototypen und Kleinserien aus Stahl- und Eisenlegierungen, Aluminium und anderen Metallen spezialisiert. Wichtigste Zielbranchen sind der Automobil- und Energieanlagenbau. Im Interview erklärt Geschäftsführer Dr. Thomas Bettermann die Bedeutung additiver Verfahren für sein Unternehmen, deren Vorteile und Mehrwerte sowie die Relevanz von AM-Netzwerken.
08.11.2019
Von der Manufaktur zur digitalen Fertigung
02.10.2019
Mitgliederumfrage der AG Additive Manufacturing im VDMA
14.06.2018
Konstruieren für den 3D-Druck
23.03.2018
Beispiele für den Einsatz von Additiver Fertigung liefert am 24. April 2018 das Fachsymposium Additive Manufacturing in Hannover.
20.02.2018
- Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA lenkt den Fokus auf die Prozesse nach dem dreidimensionalen Druck - Experten von Mitgliedsunternehmen stellen Lösungen für Nachbearbeitung und Veredelung vor und berichten aus ihrer Praxis
26.01.2018
Bereits zum vierten Mal findet auf der Hannover Messe das Additive Manufacturing – Fachsymposium der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing in Zusammenarbeit mit der Messe Hannover statt. Technologieanbieter und Nutzer der neuen Fertigungsverfahren kommen unter der Überschrift „Maschinenbau“ zu Wort.
09.11.2016
Kurzbeschreibung: Bindemittel wird selektiv auf eine Pulverschicht aufgebracht, ungebundenes Material danach entfernt.
09.11.2016
Konventionelle Fertigungsverfahren in Kombination mit additiven Technologien
Dr. Dietrich Birk
Dr. Dietrich Birk
Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur
0711 228 01 12
0711 228 01 24