Aktuelle Themen

Geplante Sammelverordnungen zur Festlegung von FFH-Gebieten durch die Regierungspräsidien

18.04.2018 Die Mitgliedstaaten der EU sind zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dazu verpflichtet, für bestimmte Lebensraumtypen und Arten Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) zu melden und gemäß Art. 4 Abs. 4 FFH-Richtlinie rechtlich zu sichern. Diese rechtliche Sicherung ist in Baden-Württemberg bislang noch nicht erfolgt und soll nun nachgeholt werden.

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Kooperation mit Japan

22.03.2018 Am 1. März 2018 wurde von der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 (Allianz I4.0) und der japanischen Industrial Value Chain Initiative (IVI) ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Ziel ist der vertiefte Erfahrungsaustausch im Bereich von Industrie 4.0 sowie die Anbahnung von bilateralen Kooperationsprojekten. Die Angebote richten sich in erster Linie an mittelständische Industrieunternehmen.

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Neufassung EU-Entsende-Richtlinie und Entsenderecht Schweiz und Frankreich

18.02.2018 Der Handel mit Gütern erfordert oft die Entsendung von Mitarbeitern über Landesgrenzen hinweg. Eine Neufassung der EU-Entsende-Richtlinie sieht vor, dass für Entsandte und Einheimische künftig grundsätzlich die gleichen Regeln zur Vergütung gelten. Der Maschinenbau als stark exportorientierte Branche wäre von dieser Neuregelung besonders betroffen. Der VDMA Baden-Württemberg hat daher die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gebeten, sich im Rahmen der Möglichkeiten der baden-württembergischen Landesregierung für die Unter-nehmen einzubringen.

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Themenschwerpunkt Industrie 4.0
Themenschwerpunkt Additive Manufacturing
Ansprechpartner

Dr. Dietrich Birk

Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur

Tel.: 

0711 228 01 12


Fax: 

0711 228 01 24


dietrich.birk@vdma.org

KurzPositionen
KurzPosition Maschinenbau: Kompetent im Umweltschutz
 

27.06.2014

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Innovationsentwickler für Umwelt- und Effizienztechnologien. Die Unternehmen leisten damit ihren Beitrag zu nachhaltigem Erfolg und Beschäftigungssicherung. Um diese starke Rolle zu erhalten, benötigen die Unternehmen nachhaltige Wachstumspfade und technische Innovationen. Die große Koalition zeigt erkennbar umweltpolitischen Gestaltungswillen, muss dies aber stärker mit dem internationalen Wettbewerb, in dem die Unternehmen stehen, verknüpfen.

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KurzPosition CSR - unternehmerische Verantwortung wahrnehmen
 

12.09.2014

Maschinen- und Anlagenbauer übernehmen aus Überzeugung Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Das liegt im Interesse von Unternehmen und ihren Beschäftigten.

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KurzPosition: Mobilität durch Maschinenbau
 

28.03.2018

Mobilität wandelt sich. Ein weltweiter Treiber dafür wird in der Umsetzung der Klimabeschlüsse von Paris liegen. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau leistet mit effizienten Lösungen einen wichtigen Beitrag für den Wandel und sichert damit Beschäftigung und Wohlstand.

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KurzPosition: Unternehmerische Verantwortung braucht Freiheit
 

20.05.2016

Die öffentlichen Anforderungen an die Wirtschaft wachsen. Maschinen- und Anlagenbauer übernehmen aus Überzeugung unternehmerische Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und: Es wird immer wichtiger, dieses Engagement auch nach außen zu tragen. Bundesregierung und Europäische Kommission diskutieren derzeit zahlreiche Regulierungen. Der VDMA setzt auf einen praktikablen Rahmen und Freiwilligkeit.

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KurzPosition: Arbeitszeit zukunftsfähig gestalten
 

29.08.2017

Die fortschreitende Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau macht eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Davon können Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen profitieren. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Flexibilisierung in erster Linie an betrieblichen Notwendigkeiten orientiert.

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KurzPosition: Maschinenbau braucht aktive Außenwirtschaftspolitik
 

29.01.2018

Der deutsche Maschinen- und Anlangenbau ist existenziell abhängig sowohl vom Export aus Deutschland heraus als auch von eigenen Aktivitäten direkt vor Ort in ausländischen Märkten. Über 40 Prozent der deutschen Produktion gingen 2017 direkt aus Deutschland in Drittstaaten außerhalb der EU. Wirtschaftlicher Wohlstand und soziale Sicherheit in Deutschland hängen von der Außenwirtschaft ab. Aufgabe der Außenwirtschaftspolitik ist es, den Export und Auslandsinvestitionen zu stärken.

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