Landes- und Bundespolitik

20.01.2017

VDMA: Trump spielt mit dem Feuer

Auch wenn konkrete politische Maßnahmen des neuen amerikanischen Präsidenten noch nicht feststehen – die Ankündigungen Donald Trumps haben bereits erste Folgen. Die Unsicherheit über den wirtschaftspolitischen Kurs der USA führt zu Investitionszurückhaltung.

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23.08.2016

EU nach dem Brexit: Der Symbolpolitik müssen Inhalte folgen

Die Maschinenbauer in Deutschland unterstützen den Aufruf der Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich und Italien, die EU in der derzeitigen politischen Krise zu verteidigen.

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26.08.2016

VDMA: EU-Binnenmarkt braucht bessere Marktüberwachung

Die EU ist gut darin, Regeln für europäische Unternehmen zu formulieren – und schlecht darin, sie in allen Teilen Europas durchzusetzen. Auch viele Maschinenbauer klagen über Wettbewerbsverzerrungen, wenn sich einzelne Konkurrenten nicht an die Vorgaben aus Brüssel halten.

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16.11.2016

Große Unternehmen von mehr Bürokratie betroffen

„Die neuen Berichtspflichten bringen viel Bürokratie ohne Mehrwert“, sagt Naemi Denz, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung, über den Kabinettsbeschluss zur CSR-Berichtspflicht. „Dennoch hat die Bundesregierung den Spielraum bei der Umsetzung der EU-Richtlinie sinnvoll genutzt und den industriellen Mittelstand weitestgehend verschont.“

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VDMA: Trump spielt mit dem Feuer
EU nach dem Brexit: Der Symbolpolitik müssen Inhalte folgen
VDMA: EU-Binnenmarkt braucht bessere Marktüberwachung
Große Unternehmen von mehr Bürokratie betroffen
Themenschwerpunkt Industrie 4.0
Themenschwerpunkt Additive Manufacturing
Ansprechpartner

Dr. Dietrich Birk

Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur

Tel.: 

0711 228 01 12


Fax: 

0711 228 01 24


dietrich.birk@vdma.org

KurzPositionen
KurzPosition: Chancen durch Klimaschutz und gute Energiepolitik
 

19.05.2017

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist Anbieter für neue und nachhaltige Energiesysteme. Er ist aber auch Anwender solcher Lösungen und trägt daher die Systemkosten mit. Wir bekennen uns zum Pariser Klimaschutzabkommen sowie den Zielen der Energiewende in Deutschland. Der Anspruch ist, mit Klima- und Energiepolitik schwarze Zahlen zu schreiben. Nur dann kann daraus ein Exportmodell erwachsen. In der nächsten Phase müssen Chancen und Kosteneffizienz dominieren.

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KurzPosition: Industriellen Mittelstand stärken
 

23.02.2017

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist das Herzstück des industriellen Mittelstands. Dass Deutschland Rekorde bei Beschäftigung und Steuereinnahmen erzielt, hat es seiner breiten industriellen Basis zu verdanken. Damit dies so bleibt, braucht es eine Politik, die den Unternehmen Spielraum für Innovationen und Investitionen lässt, auch durch einen spürbaren Bürokratieabbau.

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KurzPosition: Potenzial von Industrie 4.0 für Europa nutzen
 

28.10.2015

Der Maschinen- und Anlagenbau entwickelt neue Lösungen für die Industrie 4.0. Damit kann der Industriestandort Europa wachsen. Die Politik muss sich dafür aber stärker auf die industriepolitischen Aspekte der Digitalisierung konzentrieren.

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KurzPosition: Arbeit 4.0 – Qualifizieren, aber richtig
 

23.03.2017

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau gewährleistet, dass die Digitalisierung der Produktion für die gesamte Industrie zu einem Erfolg wird. Dabei sind die Unternehmen mehr als je zuvor auf exzellent ausgebildete Fachkräfte angewiesen. In der Arbeitswelt 4.0 bekommt Wissen aber eine kürzere Halbwertzeit, entsprechend wächst die Notwendigkeit auch zur Fort- und Weiterbildung. Qualifizierung muss aber möglichst praxisnah erfolgen und darf nicht am Arbeitsmarkt vorbei organisiert werden.

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KurzPosition: Klimawandel eindämmen mit schwarzen Zahlen
 

22.11.2016

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau bekennt sich zu den ambitionierten Zielen des Pariser Vertrags. Er sieht sich dafür als Technologielieferant, der Klimaschutz und wirtschaftlichen Erfolg als Einheit betrachtet. Nur so werden sich die Ziele von Paris in praktisches Handeln übersetzen lassen. Für den Klimaschutzplan 2050 müssen die beschlossenen Sektorziele für Energie, Industrie, Mobilität, Gebäude und Landwirtschaft spannungsfrei zusammengeführt werden, um Synergien heben zu können.

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KurzPosition: Batteriezellproduktion in Deutschland ist attraktiv
 

08.06.2015

Autohersteller, Zulieferer und Maschinenbauer kämpfen international auf dem Markt für Elektromobilität und Energiewende. Der Zugang zu leistungsfähigen und kostengünstigen Batteriezellen ist dafür entscheidend. Der deutsche Maschinenbau braucht Fabriken der aktuellen Batterietechnologie, um die Prozesstechnik wettbewerbsfähig weiterzuentwickeln. Der ganze Industriestandort würde von einer heimischen Batterizellproduktion profitieren.

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