Additive Manufacturing

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Konstruieren für den 3D-Druck

Bei diesem Erfahrungsaustausch möchten wir uns mit dem Thema Konstruieren für den 3D-Druck befassen.

Für Unternehmen, die sich mit Additive Manufacturing in der Anwendung befassen, ist es wichtig, sich neben dem Technologie- und Prozesswissen ein Know-how hinsichtlich der 3D-Druck-gerechten Konstruktion aufzubauen. Je nach Verfahren und Prozesskette können unterschiedliche Vorgehensweisen im Konstruktionsprozess verwendet oder sogar notwendig werden. Ein Beispiel ist das Verwenden von Stützkonstruktionen, die in einem Prozessschritt durch ein Fluid aufgelöst werden können.

Das Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) der Universität Stuttgart befasst sich in einem aktuellen Forschungsprojekt mit einer webbasierten Wissensplattform (PDrapid), die während des Produktentwicklungsprozesses dem Entwicklerteam Informationen rund um den 3D-Druck zur Verfügung stellt.

Das IKTD gibt dem VDMA und damit Ihnen die Möglichkeit, sich vor Veröffentlichung mit dem praxisnahen Software-Tool zu befassen. Innerhalb einer Konstruktionsaufgabe werden Sie in die Lage versetzt, ein Produkt für den 3D-Druck zu konstruieren. Hierbei können Sie die webbasierte Informationsplattform nutzen und lernen diese dadurch intensiv kennen. Des Weiteren gibt uns das IKTD einen Einblick in die weiteren Forschungstätigkeiten wie z.B. dem Forschungsprojekt GrantSLAM an der Arena 2036.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Verständnis dafür, dass wir die Teilnehmerzahl auf 30 Personen (zwei Personen pro Unternehmen) begrenzen müssen und die Anmeldungen daher in der Reihenfolge des Eingangs erfassen.

Hinweis:
Die Veranstaltung ist für VDMA-Mitgliedsunternehmen "kostenfrei". Die finale Anmeldebestätigung wird 2 Arbeitstage vor Veranstaltungstermin an die Teilnehmer versendet.