Aktuelle Themen

Spitzengespräch Maschinenbau mit VDMA, IG Metall und Wirtschaftsministerium
Um die aktuelle konjukturelle Beruhigung und ihre Chancen und Risiken zu diskutieren, trafen sich am Montag, 25. März 2019, rund 30 Spitzenvertreter und -vertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung und Politik im Neuen Schloss in Stuttgart. Das Treffen wurde gemeinsam von VDMA Baden-Württemberg, IG Metall und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau organisiert.
Vorstand diskutiert mit Dr. Susanne Eisenmann
Welche Bildung braucht das Land? Zu dieser Frage hatte der VDMA Baden-Württemberg am 16. Januar 2019 Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, zur Vorstandssitzung bei der Firma Balluff in Neuhausen eingeladen.
Wiederauflage der Digitalisierungsprämie
Nach einem ersten erfolgreichen Modellversuch im Jahr 2017 wird die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums in einem weiteren Modellversuch als Tilgungszuschuss wiederaufgelegt. 2018 stehen dafür aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung (digital@bw) 4 Millionen Euro zur Verfügung.
Neufassung EU-Entsende-Richtlinie und Entsenderecht Schweiz und Frankreich
Der Handel mit Gütern erfordert oft die Entsendung von Mitarbeitern über Landesgrenzen hinweg. Eine Neufassung der EU-Entsende-Richtlinie sieht vor, dass für Entsandte und Einheimische künftig grundsätzlich die gleichen Regeln zur Vergütung gelten. Der Maschinenbau als stark exportorientierte Branche wäre von dieser Neuregelung besonders betroffen. Der VDMA Baden-Württemberg hat daher die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gebeten, sich im Rahmen der Möglichkeiten der baden-württembergischen Landesregierung für die Unter-nehmen einzubringen.
Auswirkungen der Elektromobilität
Der Vorstand des VDMA Baden-Württemberg diskutierte mit Experten über Chancen und Herausforderungen des Technologiewandels

Themenschwerpunkt Industrie 4.0

26.04.2017
Auf der Hannover Messe hat der VDMA seinen neuen Leitfaden „Industrie-4.0-Kommunikation mit OPC UA“ vorgestellt und im Rahmen einer Pressekonferenz an die OPC Foundation überreicht.
Am 25. April traf sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries mit rund 20 Unternehmerinnen zum „Mittelstand-Digital Ladies Lunch“ auf der Hannover Messe, um über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung diskutieren.
Mit über 300 Akteuren aus 159 Organisationen ist die Plattform Industrie 4.0 das zentrale Netzwerk für nationale und internationale Aktivitäten zur digitalen Transformation der Produktion.
Wie lassen sich Pumpensysteme optimieren und Energieeinsparpotenziale ohne großen Aufwand erkennen? Anwendungen aus dem Bereich Industrie 4.0 schaffen neue Möglichkeiten. Ein Beispiel ist eine App für das Smartphone, mit deren Hilfe innerhalb weniger Sekunden die Geräuschfrequenz von Asynchronmotoren gemessen werden kann.
Welche Bedeutung werden Manufacturing Execution Systeme (MES) künftig haben? Das VDMA-Whitepaper „MES und Industrie 4.0“ nimmt aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus dazu Stellung.
In den Zeiten zunehmender Digitalisierung müssen Unternehmen der Qualität von Daten ein hohes Maß an Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt im besonderen Maße für die Stammdaten in ERP-Systemen. Das VDMA-Whitepaper „Der Nutzen von Stammdatenmanagement“ beleuchtet dieses Thema.
„Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0.
Industrie-4.0-Kommunikation ist kein abstraktes Zukunftskonzept. Sie existiert bereits in Form des Standards OPC UA. Der Maschinen- und Anlagenbau muss sich den Aufgaben der Zukunft stellen, die mehr und mehr aus dem IT- und Software-Umfeld kommen. Der VDMA-Infotag Industrie-4.0-Standards gab einen komprimierten Überblick.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum „Mit uns digital! Das Zentrum für Niedersachsen und Bremen“ hilft mittelständischen Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 zu stärken.
Die Initiative „Hessen Digital – Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und umzusetzen.
Die Digitalisierung wird alle Bereiche der Industrie erfassen und prägen. Ob Revolution oder evolutionärer Prozess – jedes Unternehmen muss seinen Weg zu Industrie 4.0 finden. Ein Resümee.
Rund 30 Mitglieder des VDMA haben im Zuge einer Veranstaltung bei B&R im österreichischen Eggelsberg über bisherige Erfahrungen mit Industrie 4.0 diskutiert.
Mit einer Online-Umfrage lädt die Initiative MANUFUTURE-DE© dazu ein, an der Erarbeitung einer strategischen Forschungsagenda für die Produktion 2030 mitzuwirken.
Industrie 4.0 verändert die Arbeitswelt schon heute. Neue Inhalte und Methoden müssen daher in die Aus- und Fortbildung integriert werden, Themen wie Cyberphysische Systeme, Robotik und Social Media spielen für die vernetzte Produktion eine entscheidende Rolle – das sind zentrale Ergebnisse der VDMA-Studie „Industrie 4.0 – Qualifizierung 2025“. Die Universität Hohenheim unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Pfeiffer hat die Studie im Auftrag des VDMA erstellt.
Aktuelle Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen, die unter dem Begriff „Industrie 4.0“ zusammengefasst werden, gehen vielfach mit der Verarbeitung personenbezogener Daten einher. Der VDMA-Leitfaden „Datenschutz & Industrie 4.0“ ermöglicht einen Einstieg in das Thema. Er ist jetzt auch auf Englisch erhältlich.
Industrie 4.0 entsteht an der Schnittstelle zwischen Industrie und IT. Doch der Zugang zu IT und digitalem Denken fällt vielen Maschinen- und Anlagenbauern schwer. Unterstützung hierbei kann von außen kommen. Die neue VDMA-Sammlung „Industrie 4.0 – Consulting“ will interessierten Unternehmen einen Überblick über existierende Beratungsangebote geben.
Ohne den Schutz von Daten und Know-how in den unternehmens-übergreifenden Produktions- und Kommunikationsprozessen ist Industrie 4.0 undenkbar. Der VDMA unterstützt seine Mitglieder in allen für die Security relevanten Gebieten.
Mit dem von der Plattform Industrie 4.0 entwickelten „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0“ (RAMI 4.0) und der „Industrie-4.0-Komponente“ wurden zwei Werkzeuge geschaffen, um bestehende Standards und Technologien überschaubar zu machen.
Über den Forschungskreis I40 und die Lab Tour I40 vernetzt das VDMA-Forum Industrie 4.0 die Unternehmen des Maschinenbaus mit den Innovationsstätten deutscher Forschungsinstitute. Dabei unterstützt auch die Sammlung „Industrie-4.0-Forschung an deutschen Forschungsinstituten“, die einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft bietet. Ergänzt wird das Ganze durch die Angebote der DFAM.
Mit dem "Leitfaden Industrie 4.0" gibt der VDMA den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern ein Werkzeug an die Hand, das sie bei der Entwicklung eigener Industrie-4.0-Umsetzungen und Geschäftsmodelle unterstützt.
Die Studie „Industrie 4.0-Readiness“ zeigt die Readiness-Unterschiede der Unternehmen in den einzelnen 4.0-Dimensionen auf und definiert kritische Schritte, um die jeweils nächste Stufe zu erreichen. Ein Online-Selbst-Check ergänzt die Studie.
Industrie 4.0 wird nicht nur die Wirtschaftsabläufe und Produktionsprozesse effizienter gestalten, sondern auch zu einer – zum Teil grundlegenden – Veränderung der Arbeitswelt beitragen. Doch auch zukünftig werden die Maschinen nicht ohne den Faktor Mensch auskommen.
Rund 20 VDMA-Mitglieder lernten im Dezember 2016 in Dortmund praxisnahe Beispiele aus der Forschung im Umfeld Logistik und Industrie 4.0 kennen.
Rund 20 VDMA-Mitglieder erhielten im November 2016 in Darmstadt praxisnahe Umsetzungsideen aus der Industrie-4.0-Forschung.
04.11.2016
Die Digitalisierung ist im Maschinen- und Anlagenbau angekommen – immer mehr Unternehmen nutzen das Potenzial von Industrie 4.0. Digital-vernetztes Denken in der Produktion funktioniert jedoch nicht von allein, sie setzt spezifische Kompetenzen voraus. Die IMPULS-Studie zeigt auf, wo der Maschinen- und Anlagenbau beim digital-vernetzten Denken steht und sie gibt Handlungsempfehlungen für die unternehmerische Praxis.
28.09.2016
Neue Geschäftsmodelle, intelligente Produktionsverfahren und Produkte, Datensicherheit: Mehr als 400 Top-Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik tauschten sich auf Industrie 4.0-Kongress über Umsetzung dieses Megathemas in Düsseldorf aus.
Neue Reihe Factory-Tour Industrie 4.0 gestartet: Vorstellung von Praxisbeispielen aus dem Tagesgeschäft und Diskussion von Hintergründen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anwendung. Die Auftaktveranstaltung der Factory-Tour Industrie 4.0 fand im März 2016 bei der Zimmer & Kreim GmbH & Co. KG in Brensbach statt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Pilotprojekte von KMUs im Themenfeld "Industrie 4.0 Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0".
Prof. Dr. Sabine Pfeiffer bewegt das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation. In Zusammenarbeit mit dem VDMA führt die Arbeits- und Industriesoziologin die Studie „Industrie 4.0 – Qualifizierung 2025“ durch. Sie sprach mit Thilo Weber über ihre Einschätzung der Situation.

Themenschwerpunkt Additive Manufacturing

14.06.2018
Konstruieren für den 3D-Druck
23.03.2018
Beispiele für den Einsatz von Additiver Fertigung liefert am 24. April 2018 das Fachsymposium Additive Manufacturing in Hannover.
20.02.2018
- Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA lenkt den Fokus auf die Prozesse nach dem dreidimensionalen Druck - Experten von Mitgliedsunternehmen stellen Lösungen für Nachbearbeitung und Veredelung vor und berichten aus ihrer Praxis
26.01.2018
Bereits zum vierten Mal findet auf der Hannover Messe das Additive Manufacturing – Fachsymposium der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing in Zusammenarbeit mit der Messe Hannover statt. Technologieanbieter und Nutzer der neuen Fertigungsverfahren kommen unter der Überschrift „Maschinenbau“ zu Wort.
09.11.2016
Kurzbeschreibung: Bindemittel wird selektiv auf eine Pulverschicht aufgebracht, ungebundenes Material danach entfernt.
09.11.2016
Konventionelle Fertigungsverfahren in Kombination mit additiven Technologien
Dr. Dietrich Birk
Dr. Dietrich Birk
Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg, Unternehmensführung, Personalmanagement, Wirtschaftspolitik, Konjunktur
0711 228 01 12
0711 228 01 24